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Finanzierungsmodelle
Verfasst am: 10. 10. 2015 [19:55]
eugen
Themenersteller
Dabei seit: 10.10.2015
Beiträge: 10
Hallo zusammen,

ich fände es super, wenn bereits ausgebildete Therapeuten und Pias mit fortgschrittener Ausbildung berichten könnten, wie sie sich während der Ausbildungszeit finanziert haben. Wer jemanden kennt oder für sich selbst ein Finanzierungsmodell für die anstehende Ausbildung gefunden hat, kann das natürlich auch gerne tun. Insbesondere interessieren mich die Lebenshaltungskosten, da mir bei den Ausbildungskosten glücklicherweise die Eltern helfen können. Im Forum wurde ja schon einiges geschrieben bzgl. Bafög, Wohngeld, ALG 1 und 2, Studien- und Bildungskrediten, Nebenjobs usw. Wäre cool zu lesen, wie ihr das in eurem konkreten Fall macht oder gemacht habt, welche Bausteine ihr wie kombiniert und wie es euch dabei ergangen ist.

LG

Daniel



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.2015 um 19:57.]
 
Verfasst am: 16. 02. 2016 [08:53]
anjam
Dabei seit: 11.02.2016
Beiträge: 2
Hallo Eugen,
ich bin in weit fortgeschrittener Ausbildung an einem Institut, das die Ausbildungsteilnehmer überhaupt nicht an den Ambulanzeinnahmen beteiligt. Ich habe so wie die allermeisten meiner Ausbildungskollegen meine gesamte Ausbildung und meinen Lebensunterhalt durch meine Berufstätigkeit finanziert und die Ausbildung berufsbegleitend gemacht. Anders als im Studium, wo man sich mit einem "Job" über Wasser hält, hat man ja als Diplom- oder Master-Psychologe bereits einen Abschluss und kann de Beruf des Psychologen ausüben, und das tu ich in Vollzeit. In der Ambulanzzeit halte ich aber ein Teilzeitmodell (30h?) für empfehlenswerter. Ich bin auch schon Leuten begegnet, die sich insbesondere in der Ambulanzzeit dadurch finanzieren, dass sie mit einer Heilerlaubnis nach Heilpraktikergesetz eine Privatpraxis betreiben. Je nach Bundesland ist so ein HP-Schein mehr oder weniger leicht für Psychologen zu bekommen.
Last but not least habe ich auch mehrere Kliniken gesehen, die ihren Mitarbeitern Fortbildungsverträge angeboten haben, die also die Ausbildungskosten ganz oder zum Teil übernehmen, wenn der Mitarbeiter sich bereit erklärt, für eine bestimmt Zeit nach Ausbildungsende weiter dort zu arbeiten oder halt wenn er oder sie früher geht, anteilig das Geld zurückzuzahlen.
Hoffe, das war hilfreich,
Anja
 



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