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Fragen in der mündlichen Prüfung
Verfasst am: 09. 04. 2018 [12:24]
prüfling2018
Dabei seit: 19.03.2018
Beiträge: 5
Lieber (-e?) threewishes,

herzlichen Dank für deine Tipps,

noch ein kleiner Tipp von meinem Supervisor zum Prüfungsfall:

es kann eine Frage kommen "Wenn Sie mehr Zeit gehabt hätten, was hätten Sie noch gemacht?"

Ich wünsche Dir und allen Prüflingen Glück mit Fragen und gute Abrufleistung am Prüfungstag!

Bald haben wir es geschafft!!!
 
Verfasst am: 20. 09. 2018 [10:40]
satec89
Dabei seit: 13.02.2018
Beiträge: 16
so, gestern hatte ich meine mündliche Prüfung in VT

-30 Minuten für die Einzel
-30 Minuten Fragen zum eigenen Fall in der Gruppe
-2-3 Fragen in der Gruppe über die anderen Fälle, wärend der Besprechung dieser
-Beginnend mit einer Kurzen Falldarstellung circa 3-5Minuten (Diagnose, Anmeldegrund, Symptome, Makromodell, Biographie)

Meine allgemeinen Erfahrung:
-Alle Fragen haben sich auf die Fälle bezogen
-Beginnend mit der Frage nach der Diagnosestellung (Warum diese? Gibt es andere Möglichkeiten?)
-Fragen zu Dingen die zwischen den Zeilen stehen (Welche Rolle spielte der Partner...)
-Fragen zu Punkten die besonders wichtig erscheinen (Makro-Perspektive, Mikro-Perspektive)
-Fragen zu evt. Fehlern in der Falldarstellung z.B. Sie haben hier C- angegeben, das versteh ich nicht (Dann besser sagen: Ja, dar habe ich einen Fehler gemacht, eig. ist es so ...)
-Grundsätzlich ist die Antwort "Das würde ich heute anders machen, weil ..." möglich icon_wink.gif
-Vorrangig in der Gruppenprüfung, für die anderen Prüflinge, die Frage "Was hätte man noch machen können?" "Welche Wirkmechanismen liegen hinter dieser Intervetion" "Welche From der Beziehungsgestaltung wäre hier auch noch angmessen gewesen" ...
-Grundsätzlich gibt es auch "sehr kritische Fragen" - aber eine 1 kann man dann trotzdem noch bekommen


Das sind meine Erfahrungen aus RLP, vermutlich unterscheiden sich die Prüfer in ihrem Stil stark. Darum würde ich jedem den Rat geben, nach Erfahrungen von Absolventen zu fragen. Die eigenen Fälle nochmal mit der Perspektive eines Aussenstehenden lesen.
Ich hatte außerdem das Gefühl, dass manche Prüfer eine bestimmte Antwort im Kopf hatten, die sie gerne hören wollten. Wenn man keine Grundlegende neue Information angeben kann (die so nicht im Fall steht), hatte man es m.M. sehr schwer eine "unerwartete" Antwort zu geben, um die Prüfer von dieser Antwort zu überzeugen...
Ein Beispiel war...

F:"ja ich versteh die Diagnose nicht... hätte man dar auch eine andere geben können?"
A: "Ja, das habe ich auch überlegt, aus Grund X und Z habe ich mich aber für diese Diagnose entschieden
F: "Ja, aber von ihrem Therapieplan her, hätte evt. doch eine andere Diagnose gepasst?"
A: "Hmm ja das versteh ich, ich seh es jedoch so ..."
F: "Ja, ... aber..."
A: "Ja, diese Diagnose hätte auch vergeben werden können
..."Danke..."

Aber das ist nur ein Beispiel... ich weiß ja garnicht ob das jetzt gut oder schlecht für die Note war. Komisch war es aber schon und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ein bisschen Schleimen zu einer besseren Note geführt hätte icon_wink.gif




[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.2018 um 10:46.]
 
Verfasst am: 15. 03. 2019 [19:03]
17813
Dabei seit: 18.01.2019
Beiträge: 8
"abena" schrieb:

Für alle diejenigen unter euch die die mündliche Prüfung noch vor sich haben: ich hab mal alle Fragen die mir noch eingefallen aus unserer Prüfung gestern zusammengeschrieben - vielleicht hilft es dem ein oder anderen zur Vorbereitung...

Zum anderen ist bei uns noch "100-Prüfungsfragen" rumgegangen aus den Vorjahren...

Ich drück allen noch ganz fest die Daumen! TSCHAKKA!!!!!


Liebe abena
Warst du zufällig im avr ?
 
Verfasst am: 12. 09. 2019 [08:33]
vt_christine
Dabei seit: 12.09.2019
Beiträge: 2
Hallo zusammen,

für alle, die es interessiert hier meine Notizen zum Prozess der Prüfung (-svorbereitung) schriftlich sowie mündlich (PP Schleswig Holstein, Herbst 2019).

Gruß
Christine
Dateianhang

2019-09-09_Prüfungsprotokoll.pdf (Typ: application/pdf, Größe: 48.06 Kilobyte) — 1056 mal heruntergeladen
 
Verfasst am: 15. 04. 2021 [08:54]
hevomi
Dabei seit: 13.04.2021
Beiträge: 8
Hallo ihr Lieben,
Hat jemand Tipps für die 5 min freie Fallvorstellung. Wir sollen ja irgendwie nich wiederholen was schon im Bericht steht, aber was denn dann so erzählen?
 
Verfasst am: 15. 04. 2021 [17:10]
caro
Dabei seit: 30.07.2020
Beiträge: 3
Hallo in die Runde, hallo liebe "Leidensgenossen/-innen",

meine Supervisorin (die selbst schon einige Prüfungen abgenommen hat) hat mir den Tipp gegeben, den Vortrag so zu gestalten, als würde man den Patienten/die Patientin im Team vorstellen.

Sie riet davon ab, den Vortrag auszuformulieren und auswendig gelernt vorzutragen. Da könne man in der Aufregung leicht rauskommen. Es sei im Gegenteil sogar überhaupt kein Problem, wenn man beim freien Erzählen noch nachträglich Dinge ergänzt.

Außerdem solle man ihrer Meinung nach dem Vortrag nicht so viel Bedeutung beimessen. Er sei eher dazu da, dass wir als Prüflinge ins Gespräch reinkommen. Ihrer Erfahrung nach würde man nie mehr als 5 min sprechen...

Ich hoffe, das hilft ein wenig weiter!

LG & viel Erfolg euch allen!
 
Verfasst am: 16. 04. 2021 [07:32]
hevomi
Dabei seit: 13.04.2021
Beiträge: 8
Cool danke!
 



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