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Forum » Ausbildung » Ablauf
 
Rechtsstatus nach Zwischenprüfung
Verfasst am: 02. 02. 2020 [14:26]
bijanwaffel
Themenersteller
Dabei seit: 02.02.2020
Beiträge: 1
Hallo allerseits,

ich befinde mich im 2. Ausbildungsjahr, und steuere gerade auf meine Zwischenprüfung im Sommer 2020 zu.
Derzeit überlege ich, einen kleinen Nebenjob als freier Mitarbeiter bei einem Online-Transkriptionsservice anzunehmen; dafür müsste ich aber ein Kleingewerbe anmelden.

Jetzt wollte ich aus gegebenem Anlass hier mal fragen:
In welchem Rechtsstatus ist man, wenn man nach der Zwischenprüfung am Institut ambulant behandelt?
Muss ich mich dafür selbstständig melden und würde das mit so einem "Nebengewerbe" irgendwie kollidieren?

Danke schonmal!
 
Verfasst am: 03. 02. 2020 [04:51]
thobaben
Dabei seit: 09.02.2019
Beiträge: 87
Die Zwischenprüfung ändert nichts am Rechtsstatus.

a) Entscheidend für die Qualifikation ist das abgeschlossene Studium.
b) Steuern gelten wie für alle anderen.
c) Für die Behandlungen (!) in der praktischen Ausbildung gilt Sozialversicherungsfreiheit:
https://www.piaportal.de/fileadmin/oeffentlich/Ausbildung/DRV_-_Sozialversicherung_-Beurteilung_praktische_Taetigkeit_Ausbildung_Psychotherapeuten__002_.pdf
 
Verfasst am: 11. 02. 2020 [16:10]
zora
Dabei seit: 29.05.2017
Beiträge: 18
Hallo,
vielleicht hat jemand hierzu eine Idee:
Ich überlege, im letzten Ausbildungsabschnitt meinen Teilzeitjob zu känzeln und ausschließlich von den Behandlungsstunden im Institut zu leben. Wie verhält es sich da mit der Krankenversicherung? Ganz ohne geht es ja nicht. Studentin bin ich auch nicht. Aber nach dem Beitrag vor mir bilden die Einnahmen auch nicht die Bemessungsgrundlage wie bei einer Selbstständigkeit. Oder?
Vielleicht ist jemand anderes bereits so mutig und hat Erfahrungen?
Viele Grüße, Zora
 
Verfasst am: 11. 02. 2020 [17:19]
14742
Dabei seit: 24.06.2018
Beiträge: 13
"zora" schrieb:

Hallo,
vielleicht hat jemand hierzu eine Idee:
Ich überlege, im letzten Ausbildungsabschnitt meinen Teilzeitjob zu känzeln und ausschließlich von den Behandlungsstunden im Institut zu leben. Wie verhält es sich da mit der Krankenversicherung? Ganz ohne geht es ja nicht. Studentin bin ich auch nicht. Aber nach dem Beitrag vor mir bilden die Einnahmen auch nicht die Bemessungsgrundlage wie bei einer Selbstständigkeit. Oder?
Vielleicht ist jemand anderes bereits so mutig und hat Erfahrungen?
Viele Grüße, Zora


Hallo Zora,

normalerweise hast du trotzdem den Ausbildungsstatus, sodass du bei der Krankenkasse nur den Studentenbeitrag zahlen musst. So war das zumindest bei manchen aus meinem Kurs. Bei der TK waren die meisten und hatten kein Problem. Allerdings bin ich mir unsicher, ob das alle Krankenkassen so machen. Hast du mal bei deiner KV angerufen und dich über deren Tarife informieren lassen? Drück dir die Daumen, dass es klappt.

Viele Grüße
 



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